Die Badezimmer-Trends 2013

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Die Badezimmer-Trends 2013 spiegeln das sich immer weiter wandelnde Verhältnis der Menschen zu ihren Badezimmern wieder. War das Badezimmer früher nur ein sehr praktischer Raum, in dem lediglich die zur Vollendung der Körperhygiene benötigte Zeit verbracht wurde, wird der kleine, unentbehrliche Raum heutzutage immer mehr als Wellnessoase angesehen. Die Menschen verbringen mittlerweile fast doppelt so viel Zeit im Badezimmer wie noch vor einige Jahrzehnten – sei es, um duftende Schaumbäder zu genießen oder, um sich mit pflegenden Ölen und Cremes einzureiben. In der Regel werden also nicht nur mehr die üblichen Hygieneprogramme im Badezimmer vollzogen, sondern regelrechte Beauty- und Verwöhnrituale durchgeführt. Daher stellen die Badezimmer-Trends 2013 sicher, dass sich die verbrachte Zeit in diesem Raum so angenehm wie möglich gestalten lässt.

Badezimmer-Trends 2013 – das eigene Bad zur Wellnessoase umfunktionieren

Im Grunde lässt sich jedes Zimmer zu einer kleinen Wellnessoase herrichten; bei bereits vorhandenen Räumen sind die Möglichkeiten jedoch oft durch den Schnitt und die bereits vorinstallierten Objekte begrenzt. Wer also mit dem Gedanken an ein perfektes Wellness-Badezimmer spielt, sollte mit umfangreichen Umbaumaßnahmen oder der Planung eines komplett neuen Raumes rechnen. Menschen, bei denen die Möglichkeit zur Planung ganz von Anfang an – beispielsweise durch einen Neubau – besteht, sollten die Chance nutzen und ihrem Badezimmer sehr viel Platz im Haus zuweisen. Ein kleiner Raum von wenigen Quadratmetern eignet sich einfach nicht zur luxuriösen Wellnessoase. Im Anschluss an den (Um)Bau sollte das Bad so eingerichtet werden, dass es ganz dem eigenen Geschmack entspricht: Es könnte sich beispielsweise als moderne Landschaft mit edlem Marmor, anthrazitfarbenen Fliesen und klaren Strukturen präsentieren oder als heimelig anmutender Raum, der auf die Verwendung von Natursteinen und Holz setzt, gestaltet werden.

Jeder, der sein Badezimmer nicht von Grund auf nach dem eigenen Geschmack und den persönlichen Vorstellungen einer Wellnessoase planen kann, sollte versuchen, mit kreativer Dekoration und einigen pfiffigen Kleinigkeiten für mehr Gemütlichkeit zu sorgen:

  • Farblich auf die Einrichtung abgestimmte Handtücher und Vorhänge sind ein Muss
  • Kerzen in allen Farben und Formen verleihen dem Badezimmer mehr Wärme
  • Farbwechsel-LEDs sind sowohl für die Badewanne als auch für die Dusche erhältlich
  • Dezente Beleuchtung sorgt für die richtige Stimmung zum Entspannen
  • Sanfte Musik aus einem versteckt platzierten CD-Player oder Radio hilft beim Relaxen
  • Pflanzen im Bad lockern die Atmosphäre auf
  • Moderne Rollcontainer passen auch ins kleinste Bad und beherbergen alle Wellnessutensilien
  • Naturmaterialien wie Stein und Holz sollten auf jeden Fall mit eingebunden werden
  • Potpourri, Duftkerzen oder Räucherstäbchen dürfen im Wellnesstempel nicht fehlen

Auf diese Weise kann man mit wenigen, kleinen Handgriffen aus einem einfachen Bad eine exklusive Wellnessoase erschaffen.

2013 – das Jahr des modernen Badezimmers

Die Badezimmer-Trends 2013Freistehende Objekte liegen 2013 auch weiterhin voll im Trend. Das beste Beispiel dafür sind freistehende Badewannen. Diese luxuriösen Badewannen können ganz beliebig im Raum platziert werden, ohne das Klischee vom „an der Wand haften“ zu erfüllen. Natürlich ist die Installation dieser sanitären Anlagen ein wenig aufwendiger, schließlich müssen die Rohre entsprechend versetzt und der Sockel der Wanne perfekt verkleidet werden. Allerdings bieten diese Badewannen den Interessierten auch die Möglichkeit der tadellosen Anpassung an den Stil des Badezimmers und die Chance auf eine kreative Platzierung inmitten des Raumes. Tipp: Die Installation einer freistehenden Wanne vor einer großen Fensterfront, welche einem einen unvergleichlichen Ausblick beim Baden gewährt, kann auf jeden Fall mit zu den raffiniertesten Ideen für das Badezimmer gezählt werden und verleiht dem Raum einen luxuriösen Touch.

Interessanterweise werden zunehmend auch immer mehr freistehende Waschinseln, also in schrankartige Bauten eingelassene Spülbecken, die ebenfalls nicht an einer Wand stehen, sondern frei im Raum platziert werden, auf dem Markt angeboten. Der Trend geht also eindeutig in Richtung vollkommen feier Platzierung inmitten eines Raumes und weg von der althergebrachten Methode des „Möbel an die Wand“-Platzierens.

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